Bat for Lashes, deren neues Album ausgesprochen katebushig klingt, hat Kings of Leon gecovert, die offenbar im Moment die größte Band der Welt sein sollen. “Use Someboy”
Sehr gern mag ich die neue Sachen von The Thermals. Normalerweise brauchen die maximal zwei Minuten, um mehr gesellschaftspolitische Aussagen zu treffen als deutsche Polittalkshows in zwei Monaten. Auf dem Titelsong ihres neuen Albums „Now We Can See“ geht die Band noch einen Schritt weiter und packt die Geschichte der Menschheit in drei Strophen, die man wahlweise mitpfeifen oder über deren Inhalt eine Dissertation schreiben kann. Hier hört man den Titelsong.
Auch bei The Calm Blue Sea erfreut mich das Genre Postrock wieder. Die haben für den Radiosender Woxy drei Lieder eingespielt, die anhören muss, wer es lang, intensiv und instrumental mag. Besonders das 617 Sekunden lange Stück „The Rivers That Run Beneath This City“ begeistert.
“Clarity”, das dritte Album von Jimmy Eat World, spielt in meiner Biographie keine unwesentliche Rolle. Um so besser, dass es dies jetzt auch live gibt. Zum (kostenpflichtigen) Download und mit dem überragenden “Just Watch The Fireworks”.
“!” steht auf der Myspaceseite von The Tallest Man on Earth. Außerdem noch Akustisch / Folk / Blues sowie Schweden. Anhören sollte man sich “Where do my bluebird fly”.
Das erweitert meine Leseliste um exakt 15 Romane. Alle aus dem Genre “Nach der Apokalypse“. “The Stand”, “The Road” und “Blindness” kenne und schätze ich schon länger.
Zwei Formen von Medienkritik, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Was Medien berichten (dürfen) müssen & Wie ehrlich ist die „Süddeutsche Zeitung“?
It’s over — we’re officially, royally fucked. The Big Takeover – The global economic crisis isn’t about money – it’s about power. How Wall Street insiders are using the bailout to stage a revolution .
Und zum Schluss die beste Rammsteinparodie, die ich seit Jahrzehnten gesehen habe: Sounds Of The Universe.



Letzte Kommentare