Eigentlich warte ich ja durchaus ungeduldig auf das neue Album von den Yeah Yeah Yeahs. Dann aber The Joy Formidable. Ein Trio aus Wales, das wie die energische Seite von Interpol klingt. Album erscheint in diesen Tagen und hier kann muss man Videos sehen & Musik hören.
Außerdem warte ich noch auf die Shout Out Louds. Bis dahin aber The Pains of Being Pure at Heart. Großartiger Name und vermutlich wird am Ende des Jahres Nena ihr “Young Adult Friction” covern. Bis dahin aber unbeschwert hier anhören.
Entspannt gehen Dark Captain Light Captain Musik an. Viele bunte Strichzeichnungen von Vögel illustrieren ihre Lieder und das paßt, wie bei vielen Bands in diesem Genre, ausgezeichnet.
Über Thursday habe ich an dieser Stelle schon geschrieben. Auch über das Meisterwerk “Full Collapse”. Ihr neues Album heißt “Common Existence” und kann auf ihrer Myspaceseite komplett angehört werden.
Neu ist auch “Vom Feuer der Gaben”. (siehe oben). Klez.e im Buchform, pathetisch und ambitioniert. Einblicke hier.
Asobi Seksu neuem Album “Hush” fehlt zwar ein Übersong wie “Thursday”. Super ist das aber dennoch und fügt sich nahtlos ein in diese Woche der musikalischen Ausnahmeerscheinungen.



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