Wie hätte ich damals, 2008 auf der ersten Reise nach Krakau und Wien, annehmen können, dass vier Jahre bis zum fertigen Film vergehen werden?
Ich zitiere mal aus der Inhaltsbeschreibung: “Bis Anfang des 20. Jahrhunderts lebten jüdische und Roma-Musikerfamilien in Bessarabien zusammen, heirateten untereinander und musizierten gemeinsam. Diese jüdischen Klezmer- und Roma-Lautarmusiker formten eine einzigartige Musikkultur, die durch den Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. 70 Jahre später begeben sich 14 international bekannte Musiker aus aller Welt auf eine Reise in diese Vergangenheit. Die Suche nach den alten Klängen entwickelt sich zur schmerzhaften Erfahrung mit der eigenen Identität.”




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