Ende März, 1/4 dieses Jahres ist vergangen und deshalb ein guter Zeitpunkt, um ein erstes musikalisches Resume zu ziehen und vierzehn Alben zu benennen, die mich aus unterschiedlichen Gründen sehr erfreut haben. Einige davon noch zu frisch, um sie genauer bewerten zu können (Scraps of Tape, Yeah Yeah Yeahs), einige haben mich überraschenderweise begeistert (Lilly Allen zum Beispiel, wer hätte das jemals gedacht oder auch The Prodigy) und andere wie erwartet (Trail of Dead, mit leichten Abstrichen auch Klez.e). Auf Soap&Skin warte ich nun schon etwas länger und “Lovetune for Vacuum” ist tatsächlich großartig abgründig geworden. Herausheben möchte ich zum dritten Mal in diesem Blog The Joy Formidable. Würde ich bei Last.fm scrobbeln, wäre der Balken dort dreimal so lang wie jeder andere.
In alphabetischer Reihenfolge, die Rückkehr der The`s.
Klez.e – Vom Feuer der Gaben
Lilly Allen – It’s Not Me, It’s You
Pet Shop Boys – Yes
Scraps of Tape – Grand Letdown
Soap & Skin – Lovetune for Vacuum
The Cloud Hymn – A Seed Buried In The Ground
The Joy Formidable – A Balloon Called Moaning
The Pains of Being Pure at Heart – The Pains of Being Pure at Heart
The Prodigy – Invaders Must Die
The Rakes – Klang
The Rural Alberta Advantage – Hometowns
Thursday – Common Existence
…Trail of Dead – The Century Of Self
Yeah Yeah Yeah – It`s a blitz




Letzte Kommentare