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In eigener Sache.

Mai 2, 2009

schau-gen-horizont

Am Montag, 4. Mai, lese ich in Leipzig, im Haus des Buches, im Finale des 14. MDR – Literaturwettbewerbs. Beginnt 19:30 Uhr und wird im Radio von MDR Figaro übertragen. Am Abend erscheint außerdem “Risse im Beton”, eine Anthologie zum Wettbewerb im Rotbuch-Verlag. Mehr Informationen gibt es hier.

Schau gen Horizont und lausche” heißt die erste Veröffentlichung des asphalt & anders Verlag aus Hamburg. Eine Anthologie über Städte, eine Reise rund um die Welt: von Valencia über Bern, Berlin und Pristina mit einem Abstecher nach New York bis nach Calcutta, Varanasi und Dhaka. Dreiundzwanzig Erzählungen, eine davon ist “Gefühlte Sicherheit”, die während meines Krakauaufenthalts im letzten Sommer enstand. Viel mehr Informationen finden sich hier.

Update: So fühlt sich also Euphorie in reiner Form an. Und geht auch noch weiter auf der Lesereise:

5. Mai 2009, 18:00 Uhr
Köthen: Druckhaus

6. Mai 2009, 19:00 Uhr
Sangerhausen: Unison-Haus

7. Mai 2009, 20:00 Uhr
Chemnitz: Schauspielhaus

In eigener Sache. nebenan.

Februar 3, 2009

nebenan

Erneut ein Hinweis in eigener Sache. Vor etwa zwei Jahren begannen die Überlegungen, meine Kurzgeschichte “Die Wicherts von nebenan” zu verfilmen. Das geschah dann auch ein paar Monate später. Im Oktober hatte der fertige Film auf den Hofer Filmtagen Premiere. Danach ging es für “nebenan” auf einige Festival, ein 40seitiges Begleitheft wurde zum Thema erstellt, damit der Film in Zukunft an Schulen gezeigt werden kann.

Davor wird “nebenan” am Fernsehen gezeigt. Am 5.2., um 0:50 Uhr auf dem mdr. Weitere Informationen zur Ausstrahlung finden sich hier.

Dinge, die ich so auch bei Twitter hätte schreiben können.

Dezember 12, 2008

Resultate der gestrigen Lesung: ein verbrannter Daumen (nicht der eigene), zwei fälschliche Behauptungen, ich wäre der Autor einer alten ZDF-Vorabendserie, ein netter Twitterpost sowie Hähnchenbrustfilet vom Lavagrill für lau.

Kinder tragen Schneebrocken wie Schatzkisten.

Kann es sein, dass Mittelalterromane mit einem Schuss Erotik das 00er-Jahre-Äquivalent zu den Frauenpowerbüchern aus den 90er Jahren sind? Kann es sein, dass Iny Lorentz die aktuelle Hera Lind ist? Und wenn ja, was sagt das über dieses Jahrzehnt aus?

Kann bitte jemand machen, dass Helmut Schmidts Geburtstag bald vorgeht? @ZEITsonderheft

Notiz an mich: Bei Oscartipps nie zu zeitig zu weit aus dem Fenster lehnen.

Was so anfällt.

Oktober 17, 2008

Musik gehört die letzten Wochen. Zum Beispiel die überwältigenden September Malevolence. Oder God is an astronaut. Und nach Jahren wiederentdeckt: Vortex Surfer von Motorpsycho. Mag auch (im Gegensatz zu Meine Freunde vs. Die Objektivität.) das Neue von dieser Dresdner Band.

Vorfreude auf The Curious Case of Benjamin Button von David Fincher. Weil das Buch großartig war. Bis ich gemerkt habe: Las nicht das Original von F. Scott Fitzgerald, sondern Andrew Sean Greers Update „Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli“. Erstaunlich, wunderbar, unvergesslich sagt die NYTimes dazu.

Die gebrochenen Beine von Usain Bolt heißen Günther Beckstein: Auf jeden Sieger zehn Verlierer

Und zweimal in eigener Sache. Zum einen Wortlaut 08 von fm4. Da erscheint zum diesjährigen Wettbewerb ein Buch. Und dort ist ein Text von mir dabei.

Zum Schluß der fast schon obligatorische Verweis auf die TV Tipps vom Herzrasenmagazin.

Die Sache mit der Relevanz.

Juli 27, 2008

Nichtschreiben verteidigt.

Optimistisch hatte ich wenige Einträge zuvor angekündigt: „Das Blog schweigt! Zwei Wochen lang.“ Dann ist plötzlich Ende Juli und irgendwie mehr passiert, als man hier ahnen könnte. Es ist nicht so, dass ich nichts zu (be)schreiben gehabt hätte. Eher im Gegenteil. Die letzten Wochen waren durchaus sehr aufregend, voll von Musik, Eindrücken und neuen Gedanken. Sicher hätte ich kleine Anektoden verfassen können oder das Blog als LOGBuch im eigentlichen Sinn verwenden und tägliche Zustandsbeschreibungen aus anderen Welten geben können. Andererseits: Warum? Wäre das nicht wie das Anschauen von Urlaubsdias gewesen? Irgendwie interessant, aber hauptsächlich für jene, die dabei waren? Hätten sich die Erlebnisse überhaupt nachvollziehbar schildern lassen? Möchte ich überhaupt, dass im Internet ein relativ detaillierter Einblick in mein Leben steht?

Die Antwort darauf fällt leicht und ist nicht mal als Entschuldigung für die wenigen Einträge gemeint. Hinzu kommt, dass die wirkliche Welt Zeit von der anderen nimmt und Dinge, zu denen ich mich sonst gerne geäußert hätte, nur am Rande stattfinden. Ich hätte auf das unglaubliche neue BlocParty-Video hinweisen können oder das offensichtliche Desaster des diesjährigen MELT!-Festivals, vielleicht davon geschrieben, wie aufregend es war, beinahe stündlich die Einspielergebnisse des neuen „Batman“-Films zu verfolgen oder vom besten Buch, was ich seit einem Jahr gelesen habe, darüber wie aktuelle Serien Zeit in ihren Geschichten verwenden.

Erschien jedoch alles irgendwie nicht relevant genug zum Aufschreiben. Was seltsam ist, weil, wenn Forscher in 150 Jahren meinen Blog analysieren, werden sie feststellen, dass die letzten Wochen nichts ging. Ging aber. Halt nur für mich.

X ist Y? – Igitt Pop.

Mai 28, 2008

In eigener Sache.

igitt-pop

Die Katze ist aus dem Sack, seit genau Anfang dieser Woche. Nachdem wir im Herbst des letzten Jahres im Studio in Leipzig mit den Aufnahmen begonnen hatten, ist eine Menge Zeit vergangen. Deshalb umso erfreulicher die Nachricht, dass Igitt Pop nun endlich das Licht der Welt erblickt hat. 11x Musik von der Band, mit der ich mittlerweile mehr als ein Drittel meines Lebens verbracht habe.

Zwei Klangbeispiele sind zu hören:

Welt der Anderen | 2:42 min

Was ich liebe | 4:36 min

Die Band im Portrait auf Laxmag.

Homepage: www.xisty.de

oder auf myspace.


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