Coronamonate. September 2021

24. September | Treibstoff

In diesen lichthellen Septembersonnentagen die Reaktionen auf den Mord; Parteiwerbespots, in denen mit Querdenkern geworben wird, Politiker, die sich gegen die Maskenpflicht aussprechen, weil »wir sehen, wie viel gesellschaftlichen Dissens die Maßnahmen verursachen«, Politikerinnen, die von »unterschiedlichen Sichtweisen zu den Coronaregeln«, die zu dem Mord geführt haben, sprechen, Bundestagsvizepräsidenten, die in großen Interviews kurz nach dem Mord stolz davon sprechen, dass sie sich nicht an »unsinnige« Coronaregeln halten, weil »ich von meinem Recht auf autonomes Handeln Gebrauch« mache, Innenminister, die von einem kontextlosen »Einzelfall« sprechen, lauter Relativierungen, lauter Bestätigungen, lauter Treibstoff.

23. September | liegt an Corona

Abends nach zehn mit einer Filmemacherin aus Tel Aviv auf dem Heimweg durch Weimar. Sie sagt: »Erstaunlich, wie wenig Leute noch auf den Straßen sind.« Ich sage etwas wie »Das liegt an Corona, da schließt alles eher« und weiß, dass dies nur die halbe Wahrheit ist.

22. September | Pandemie der Zahlen

Anfangs habe ich angenommen – ich nehme es noch immer an – dass die große Herausforderung der Pandemie Solidarität ist. Nach einem Gespräch gestern denke ich, es sind (auch) die Zahlen. Die Zahlen ertragen, die 4,7 Millionen, die 93000, die abstrakten Zahlen begreifen, übertragen in den konkreten Anfangs habe ich angenommen – ich nehme es noch immer an – dass die große Herausforderung der Pandemie Solidarität ist. Nach einem Gespräch gestern denke ich, es sind (auch) die Zahlen. Die Zahlen ertragen, die 4,7 Millionen, die 93000, die abstrakten Zahlen begreifen, übertragen in den konkreten Alltag, wo sie konkret meist wenig Auswirkung haben – das exponentielle Wachstum verstehen und mitdenken, die Wahrscheinlichkeiten erfassen, die Wirksamkeit von 85%, was bedeutet es, wenn 1 von x Kindern an PIMS erkrankt, wenn 1 von x von Geimpften an der Impfung stirbt, wenn 1 von x Ungeimpften erkrankt, wenn 1 von x Erkrankten stirbt, all die Wahrscheinlichkeiten zusammensammeln, die Informationen klauben und sich daraus die Welt bauen, wohlwissend, dass jemand drei Studien finden wird, die alle mühsamen Rechnungen auf den Kopf stellen und dennoch zu einer Überzeugung kommen, etwas, das der Müdigkeit, dem Überdruss, dem Erschöpftsein entgegensteht. Diese Pandemie ist eine Pandemie der Zahlen, jene zu finden, mit denen ich für mich, in meinem Kopf, in meinem Handeln, die Pandemie bewältigen kann, vielleicht ist das die Herausforderung.

21. September | statistisch wahrscheinlich

Der Mord war auch stochastischer Terrorismus: radikale Ansprachen an Viele, dass Einzelne zur Tat schreiten, wird so »statistisch wahrscheinlich, aber individuell unvorhersehbar«. Die Kanäle, die Personen, denen der Täter folgte und zuhörte, sind jene, die seit vielen Monate die Geschichten von der Coronadiktator erzählen, der Täter sagte, dass er mit dem Mord ein Zeichen wollte.

Wird die Tat das Verhalten Vieler ändern? Werden sie anders reagieren, wenn sie Menschen treffen, die mutwillig Maßnahmen unterlaufen, weil dabei stets das Wissen um den möglichen Extremfall mitwirkt?

Ansonsten: Die CDU wirbt in ihrem neuem Wahlwerbespot mit einem bekannten Querdenker für ihre Sache. Ungeimpfte sollen zukünftig kein Krankengeld mehr im Fall einer Quarantäne erhalten. Weil der brasilianische Präsident als Ungeimpfter keinen Zugang zu Restaurant erhält, isst er am Rande der Uno-Generaldebatte in New York Pizza auf der Straße. In den USA sind mehr Menschen an Corona gestorben als durch Spanische Grippe, was Corona zur schwersten Pandemie der jüngeren US-Geschichte macht.

20. September | anderthalb Stunden

Ein Mann betritt eine Tankstelle in Idar-Oberstein. Er will Bier kaufen. Am Tresen wird ihm vom Kassierer, einem zwanzigjährigen Studenten, gesagt, dass er eine Maske tragen müsse, ansonsten könne ihm nichts verkauft werden. Der Mann verlässt die Tankstelle. Anderthalb Stunden später kehrt er zurück, diesmal mit Maske. Wieder geht er mit Bier zum Tresen. Dort zieht er die Maske vom Gesicht und schießt dem Kassierer, dem zwanzigjährigen Studenten, von vorn ins Gesicht. Später auf der Polizeiwache sagt der Mann, dass der Student verantwortlich sei für die Gesamtsituation, da er die Regeln durchgesetzt habe.

Es ist nicht der erste Eintrag hier über einen Mord, der in Zusammenhang mit Masken geschieht. Vielleicht ist es nicht einmal die Überraschung, dass eine solche Gewalttat auch in Deutschland geschieht. Es ist der fehlende Affekt, der mich erschüttert. Anderthalb Stunden liegen zwischen dem ersten und dem zweiten Betreten der Tankstelle, anderthalb Stunden Zeit, keinen Plan zu fassen, keine Waffe zu holen, nicht zurückzufahren, nicht noch einmal Bier zu holen, nicht absichtlich die Maske abzunehmen, anderthalb Stunden, keine Waffe auf das Gesicht eines Menschen zu richten, anderthalb Stunden, die gelesenen und gehörten Worte, die Gedanken, die Wut, den Hass verklingen zu lassen, anderthalb Stunden, nicht abzudrücken, anderthalb Stunden, kaltbültig und mit Vorsatz kein Leben zu nehmen.

Ansonsten: Der Kassenärztechef fordert einen »Freedom Day« für Ende Oktober, ab dann eine Aufhebung aller Maßnahmen. Wegen uneinheitlicher Coronaregeln sagen Die Ärzte ihre Tournee ab. Weil Ungeimpfte nicht auf ihre Konzerte kommen dürfen, sagt Nena ihre Tour ab. Erfolgreicher Praxiseinsatz von Corona-Spürhunden bei einem Konzert von Fury in the Slaughterhouse in Hannover. Die Impf-Aktionswoche führt nicht zu mehr Impfungen. Im letzten Triell werben die drei Kanzlerkandidatinnen fürs Impfen.

17. September | endemisch

Im Montagseintrag ging es auch darum, dass eine pandemische Situation endemisch wird; aus der Ausnahme wird eine Wiederholung und damit Routine. Die Endemie, das zyklisch, örtlich begrenzt wiederkehrende Virus, ist das bestmögliche Ziel. Wenn es soweit ist, werden sich viele Fragen ergeben. Welche Einschränkungen werden in jeder Sars-CoV-2-Saison von der Mehrheit getragen werden? Wie werden die Auffrischungsimpfungen organisiert? Und: Wie viele Tote werden wir in jeder Sars-CoV-2-Saison, in der jährlichen Routine, bereit sein zu akzeptieren?

Ansonsten: Aufgrund der derzeit geltenden Coronaregeln sagt Nena ihre Tour fürs nächste Jahr ab. Hinterbliebene von Corona-Toten klagen wegen des ersten Ausbruchs in Ischgl gegen die Republik Österreich. In den westlichen Bundesländern sinken die Inzidenzen, in den östlichen steigen sie.

15. September | #Impftod

Heute also der Tag, an dem alle Geimpften sterben, laut einer Prognose, die in den Channels seit Wochen geteilt wurden und über die heute unter dem Hashtag #Impftod gespottet wird. Viel zu absurd, um darüber zu schreiben, ebenso wie über Berichte von Impfgegnerinnen, die eine Maske tragen, um sich vor den vermeintlich kontaminierten Aerosolen der Geimpften zu schützen. Zugleich, bei aller Absurdität, sind es solche Gedankengänge, die drei Brandsätze gegen ein Impfzentrum im sächsischen Vogtland schleudern lassen.

Ansonsten: Wegen fehlender Großaufträge und Billigprodukten aus China haben deutsche Hersteller von Coronamasken ihre Produktion fast komplett eingestellt. Die Berliner Regierung nimmt die 2G-Regel für Kinder zurück.

14. September | Überwältigung

Doch am Ende mehr erstaunt darüber als erwartet, welch großen Raum die Phase »Impfung« innerhalb einer Pandemie einnimmt. Im ersten Halbjahr vor allem die logistischen und bürokratischen Prozesse. Seit Wochen und Monaten die Energie und Zeit, die auf die freiwillig Ungeimpften verwendet wird, so viel Kraft und Aufmerksamkeit fließt dahin, wird weiter fließen.

Und zugleich die Frage: Warum nicht mehr? Warum nicht für die Zeit, die bis Winter bleibt, eine flächendeckende Überwältigung mit Impfinformationen und Impfaufforderungen, noch mal mehr Plakatierungen, Sondersendungen, Influencer, noch mehr Bratwürste, Döner, Lotterien, Impfen am Stadion, Impfen beim Bäcker, Impfmobile, in allen denkbaren Sprachen, Hürden so gering wie möglich, Impfangebote als Dauerzustand, damit die Kraft bald woanders hin fließen kann.

Ansonsten: Nicki Minaj twittert über angebliche Nebenwirkungen einer Coronaimpfung ihres Cousins auf Trinidad und erntet dafür viel Kritik. Weil während der Lockdowns 2020 Deutsche viele Hunde kauften, wurden Rekordeinnahmen mit der Hundesteuer erzielt. Impfpflicht für die Mitarbeiter von französischen Krankenhäusern, Alten- oder Pflegeheimen. Einführung der 2G-Regel in mehreren Bundesländern.

13. September | Dänemark

Dänemark beendet so gut wie alle Coronamaßnahmen. »Nicht wenige junge Menschen verabschieden sich mit einer Art Brunftschrei in diese Nacht ohne Coronaregeln« heißt es in einer Reportage darüber, wie Dänemark den Übergang von der Pandemie zur Endemie feiert.

Eine Studie, für die über 400000 Interviews in sieben Ländern gemacht wurden, findet Erklärungen dafür, weshalb Dänemark so handeln kann. Das Land hat den Kampf gegen das Virus als eine Art »moralisches Projekt« geführt, als Anstrengung aller, eine gemeinsame Anstrengung. Spaltung und Polarisierung wurden vermieden, indem auch die Oppositionsparteien die Maßnahmen unterstützten. Die Maßnahmen mussten aufgrund der daraus resultierenden Akzeptanz nicht so hart beschlossen werden, was die Akzeptanz weiter stärkte. In der Summe ist ein Vertrauen, Vertrauen in beide Richtungen.

Gleich, ob das bedeutet, dass Dänemark damit tatsächlich die Pandemie überwunden und beendet hat, hilft mir diese Erklärung besser zu begreifen, was der Gegensatz von erster und zweiten Welle war, was Frühjahr 2020 von Herbst 2020 in Deutschland trennte.

Ansonsten: The Minds of 99 spielen vor 50000 Zuschauerinnen in Kopenhagen. Berechnungen des Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung ergeben, dass ein neuer Lockdown viermal so hohe finanzielle Schäden verursachen würde wie ein Ausschluss Ungeimpfter. Die Impfaktionswoche startet; geplant sind zahlreiche niedrigschwellige Impfangebote.

11. September | 5-11

Im Freundeskreis ist die komplette Bandbreite vorhanden: die Sorge um die Kinder so groß, dass Ärzte im Ausland gesucht werden, die unter der Hand Unter-12-jährige impfen, solche, die mögliche Impfungen an Kindern als Verbrechen gegen die Menschlichkeit sehen, die, die ihre Kinder impfen lassen würden, aber einer möglichen Infektion gelassen entgegensehen, jene, die unsicher Für und Wider abwägen und im Prinzip ratlos sind. Bisher waren all diese Positionen hypothetisch. Durch die Ankündigung, dass Biontech Impfstoffe für 5-11jährige vorbereitet, die ab Oktober einsatzbereit sind, werden diese Positionen auf die Wirklichkeit treffen und möglicherweise neu bewertet werden, glücklicherweise.

Ansonsten: Wer sich impfen lässt, erhält bei Kaplan Döner Berlin einen Dönergutschein. Die STIKO empfiehlt eine Impfung für Schwangere und Stillende. 265000 Neuinfektionen und 4400 Coronatote in den USA.

10. September | vermeidbar

Aus der Schweiz, dem Land mit der niedrigsten Impfquote Westeuropas, ein Text über die wieder an der Belastungsgrenze arbeitenden Intensivstationen und die Frage, ob, wenn Triage angewendet werden muss, der Impfstatus eine Rolle bei der Entscheidung, wer behandelt wird, spielen sollte. Aus Österreich ein Text, in dem es u.a. darum geht, ob Ungeimpfte für die Behandlung im Krankenhaus selbst bezahlen sollten.

Clemens Setz schreibt dazu: »Am besten einfach nur noch sympathische Menschen behandeln … und vielleicht eine App entwickeln, wo man anonymisiert darüber abstimmen kann, ob eine bestimmte Person behandelt werden soll.«

Ich zögere, diesen Eintrag zu schreiben. Es ist klar, wie die Antwort auf die Frage lauten muss, ob die moralische Bewertung des Umstands einer Erkrankung Einfluss haben darf auf die medizinische Behandlung, es gibt nur eine Antwort.

Ich zögere, weil ich den nächsten Satz mit »Allerdings« beginnen muss, auch wenn ich damit die einzige Antwort relativiere. Allerdings spielt der Umstand einer Erkrankung eine Rolle, wenn viele gleichzeitig an der gleichen Krankheit erkranken und die Erkrankung mit recht großer Wahrscheinlichkeit hätte vermieden werden können und durch die vielen vermeidbaren Erkrankungen andere, nicht vermeidbare Erkrankungen deshalb nicht angemessen behandelt werden können.

Ich drücke mich davor, deutlich zu schreiben: Wer sich nicht impfen lässt, nimmt bei einer schweren Erkrankung möglicherweise anderen Schwererkrankten die Chance zur Behandlung. Ich drücke mich davor, weil es genau diese moralische Bewertung vornimmt. Und zugleich geschieht das Geschilderte bereits, wird geschehen, ganz unabhängig von einer Bewertung.

Ansonsten: Biontech kündigt einen Impfstoff für Fünf- bis Elfjährige für Mitte Oktober an. Joe Biden kündigt eine Impfpflicht für viele Regierungsmitglieder an. Dänemark stuft Covid19 nicht länger als »gesellschaftskritische Krankheit« ein und hebt die letzten Coronamaßnahmen auf. Der Direktor der Klinik für Intensivmedizin Hamburg sagt: »Uns zermürbt, dass eigentlich alle Intensivpatienten momentan ungeimpft sind. Das Personal ist ein Stück weit frustriert, weil sich jeder mit einer Impfung gegen schwere Corona-Verläufe schützen könnte.« In Griechenland wurden seit Anfang September 5300 ungeimpfte Beschäftigte in Krankenhäusern vom Dienst suspendiert.

9. September | am Himmel

Von oben Motorengeräusche. Erwartungsvoll drehen sich Köpfe. Am Himmel ein Flugzeug. Es zieht einen Banner hinter sich her. Darauf steht: www. corona-ausschuss.de. Einen Nachmittag lang kreist das Flugzeug über der Stadt. Später am Abend rufe ich die Webseite auf. 69 Videos treten den Beweis an, dass es nie eine Pandemie gab. Die Seite fühlt sich retro an, wie eine Zeitreise nach 2020, mit all den Behauptungen von damals. Ich stelle mir vor, wie jemanden diese Seite so wichtig war, dass er Buchstaben auf einen Banner malte, ein Flugzeug mietete, den Banner an dieses Flugzeug band, einen Piloten bezahlte und sagte: Flieg stundenlang über Weimar, in der Hoffnung, jemand würde anderthalb Jahre nach Beginn der Pandemie die Meinung über die Pandemie ändern.

Ansonsten: Die Mutante My wird als potenziell besorgniserregend eingestuft. Afrika wird bis Ende des Jahres ein Viertel weniger Impfstoff erhalten als geplant, bislang sind nur drei Prozent der dortigen Bevölkerung vollständig geimpft.

7. September | zerknüllt

Die letzten Tage vermehrt die Operationsmaske zerknüllt in der Tasche getragen und nur aufgesetzt, wenn es unbedingt vorgeschrieben war, etwas, dass das Maskentragen zu einem symbolischen, aber keinem funktionalen Akt macht, ein Verhalten, so scheint es, welches von der überwiegenden Mehrheit praktiziert wird, im öffentlichen Raum ebenso wie im privaten.

Grundsätzlich fühlt sich diese Entspanntheit sehr angenehm an in diesen ersten sonnendurchfluteten Septembertagen und das ändert sich auch nicht wesentlich, wenn ich auf die Zahlen schaue, die auf dem Stand von Oktober 2020 sind, auch bei den Intensivpatientinnen, der maßgeblichen Zahl dieses zweiten Pandemieherbstes. Vielleicht diese Lockerheit, weil die Inzidenz bei »uns« Geimpften niedrig ist und dafür bei den Ungeimpften im dreistelligen Bereich liegt, in Hessen beispielsweise bei 270.

Warum ist das so? Denke ich: Wer geimpft sein will, kann mittlerweile geimpft sein. Wer nicht, entscheidet sich bewusst für eine »natürliche« Infektion und muss mögliche Konsequenzen tragen. Ist das ein kaltes, unempathisches Denken, weil die Menschen werden ja dennoch krank und liegen auf den Intensivstationen und haben mit den Folgen zu kämpfen? Oder ist dieser Blick unbedingt notwendig, weil, wie soll es sonst weitergehen?

Jedenfalls hilft es nicht unbedingt, wenn Til Schweiger, Miriam Stein und andere in einem kontrastreichen Filmtrailer über die vermeintliche Gefährlichkeit der Coronaimpfung Auskunft geben, hilft auch nicht, wenn mehrere Medien den möglichen Kanzler Olaf Scholz absichtlich missverstehen und ihn so zitieren, als wären alle Geimpften Versuchskaninchen in einem Experiment und hilft auch nicht, dass NoCovid-Ländern wie Australien oder Neuseeland, die gerade auf steigende Zahlen reagieren müssen, mit Häme oder Schadenfreude begegnet wird.

Ansonsten: Höchststand an Neuinfektionen in Israel. 15 Millionen Impfdosen wurden in den USA seit März ungebraucht weggeworfen. In Gera greift ein Mann ein Impfteam an und verletzt zwei Menschen. In Slowenien dringen Coronaleugnerinnen und Impfgegnerinnen in das Gebäude des Staatsfernsehens RTVS ein und verlangen, dass der Sender ihre Meinung zum Thema darstellt. Der erste Coronatodesfall in Neuseeland seit einem halben Jahr und damit der 27. insgesamt. Weil mehrere argentinische Spieler gegen Anti-Corona-Vorschriften verstoßen, werden diese während des Fußballspiels zwischen Brasilien gegen Argentinien vom Feld geführt. Große Antimaßnahmen-Demonstrationen in Frankreich und den Niederlanden.

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